Plattform 'Soul-Support'

Eine Art "Corona-Tagebuch"

Corona – Hausarrest: „Lagerkoller?“

Viele Menschen wird es während des unfreiwilligen Hausarrests bereits in den eigenen vier Wänden zu eng.

Das Fehlen von

  • sozialen Kontakten
  • der gewohnten (Bewegungs)freiheit
  • ·dem Verlassen der eigenen vier Wände

kann schnell als belastend empfunden werden. Erinnerungen an den elterlichen Hausarrest können ebenso wach werden, wie Gefühle der Hilflosigkeit, Aggression.

24/7 zu Hause sein

Es ist kein Wunder, dass nach einiger Zeit zu Hause der Gedanke auftaucht:“ Mir fällt die Decke auf den Kopf.“

Singles und Menschen in Quarantäne fühlen sich oft einsam und vermissen soziale Kontakte.

Viele, die im Familienverbund leben, hätten gerne mehr Zeit für sich. Das Konfliktpotenzial wächst und die Nerven liegen schon mal blank: Oft reichen schon ein falsches Wort oder die berühmte offene Zahnpastatube um einen Konflikt zu entfachen.

 

Die Reaktion und der Umgang mit dem Lagerkoller sind vielfältig:

  • Emotionaler Rückzug
  • Aggressives Verhalten (-> häusliche Gewalt LINK)
  • Verändertes Essverhalten (-> Essen LINK)
  • Erhöhtes Suchtverhalten/Risiko (-> LINK)
  • Ablenkung
  • Traurigkeit/Antriebslosigkeit, bis hin zur Depression
  • Reizbarkeit
  • Anspannung / Stress

 

Tipps & Tricks um einen Lagerkoller zu vermeiden/beenden:

  • Reden (eventuell therapeutische Unterstützung holen) -> LINK Soul-support?
  • Sport  / Meditation / frische Luft
  • Tagesstruktur planen
  • „Me-time“ einplanen
  • Pausen vom Home-office einplanen
  • Regelmäßig Essen
  • Wut abbauen mit Bewegung
  • Weniger Medien konsumieren